Tauchunfall – Dekompressionskrankheit

Die Hyperbare Sauerstofftherapie hat ihre Wurzeln in der Tauchmedizin. Die Behandlung eines Tauchunfalls, einer Dekompressionserkrankung (DCS), mit HBO in einer Therapie-Druckkammer ist internationaler Standard.

HBO bei Dekompressionserkrankung (DCS) vermeidet Spätschäden

Durch den Druck in der Druckkammer und die gleichzeitige Atmung von 100% reinem Sauerstoff werden die schädlichen Gase aus dem Körper entfernt. Durch den 20fach höheren Sauerstoffpartialdruck vermeidet die HBO-Therapie akute Schädigungen und kann lebensrettend sein. Außerdem trägt sie wie keine andere Behandlung zur Senkung der Spätfolgen bei.

Auch die Bewertung des für die Beurteilung neuer Heilmethoden zuständigen sogenannten „Gemeinsamen Bundesausschusses – GBA“ ist für die DCS positiv.

Die Druckkammerzentren des VDD e.V. behandeln Tauchunfälle nach den Richtlinien der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin e.V. (GTÜM e.V.) Auch Tauchtauglichkeitsuntersuchungen werden nach den Standards der Fachgesellschaft durchgeführt

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