Knochenerkrankungen
Aseptische Knochennekrose, Hüftkopfnekrose und Morbus Ahlbäck: Schmerzen verringern und Gelenkersatz vermeiden mit Hilfe der HBO
Der Schmerz im Knie muss nicht immer der Meniskus sein ... Aseptische Knochennekrosen oder Osteochondrosen sind - meist spontan auftretende - Knochen- bzw. Knorpelknochenzerstörungen, oft am Hüftkopf des Oberschenkelknochens, am Kniegelenk oder am Schienbeinkopf (Morbus Ahlbäck). Der positive Effekt der ambulanten HBO-Behandlung bei Morbus Ahlbäck und Knochennekrosen ist in medizinischen Studien nachgewiesen worden. Die HBO bewirkt bei diesem Krankheitsbild eine Verkleinerung des Knochenödems sowie die Neubildung von Blutgefäßen, Bindegewebsfasern und Knochen bildenden Zellen. Die HBO erzielt in über 80 Prozent der Fälle eine Regeneration des betroffenen Areals. So führt sie zu einer raschen Schmerzreduktion und hilft, Operationen und Gelenkersatz vermeiden.
Mehr Infos: Download Broschüre "Aseptische Knochennekrosen/Morbus Ahlbäck" im Anhang.
Osteomyelitis und Osteitis: HBO bringt Schmerzen und Infektionen zum Stillstand
Die HBO unterstützt äußerst wirksam die Aktivierung von Knochenaufbauzellen. Schon seit langem wird die HBO-Therapie bei Knochenentzündungen in enger Zusammenarbeit mit dem auch weiterhin behandelnden Chirurgen eingesetzt. Die Hyperbare Sauerstofftherapie wird dabei begleitend zu medikamentösen und operativen Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Heilungschancen eingesetzt. Bei 60-85 Prozent der Patienten konnte so die Infektion erfolgreich zum Stillstand gebracht und Knochenschwund oder der Verlust eines Implantates verhindert werden.
Weitere Informationen auf Anfrage. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Osteoradionekrosen und Radioosteitis: HBO regeneriert durch Bestrahlung geschädigte Knochenzellen
Mit Hilfe der HBO können strahlengeschädigte Zellen ihre Funktion wieder aufnehmen. Kapillare und Gewebe wachsen wieder oder entstehen sogar neu. Die HBO hilft damit nicht nur, die Beschwerden zu mildern oder weitere, für die Behandlung notwendige operative Eingriffe zu ermöglichen. Oft verschwinden Osteoradionekrosen und Radioosteiitis als Strahlenspätfolgen völlig, und dies dauerhaft. Eine präzise Einschätzung der mit der HBO verbundenen Heilungschancen ist mittels MRT-Aufnahmen vor der Therapie möglich. Die HBO ist nicht nur eine klinisch wirksame, sondern auch wirtschaftliche Therapie bei Bestrahlungsspätfolgen wie Osteoradionekrosen und Radioosteitis: Bei 60-97 Prozent der Patienten, die jahrelang auf wiederholte, teuere operative Eingriffe und Antibiotika-Behandlungen nicht ansprachen, konnte die Osteonekrose und/oder die Infektion erfolgreich zum Stillstand gebracht werden.
Weitere Informationen auf Anfrage. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

